in Leipzig

haben wir uns die Chinesischen Terrakotta-Armee angesehen.
Natürlich war das nur eine kleiner Teil der ausgegrabenen Exponate,
aber schon sehr beeindruckend.

Hier die offizielle Seite der Armee

und noch weitere tolle Bilder

wer noch weitere Informationen möchte, kann ja mal googlen oder bei Wikipedia nachsehen.

Und dann sind wir natürlich auch noch durch die Innenstadt
und den Bahnhof gegangen, man kommt ja nicht jeden Tag dahin.

Auf dem Weg zur Ausstellung Hier werden wir verwaltet, manchmal ein wenig sinnlos. Nach einer abenteuerlichen Fahrt mit dem Bus durch enge Wohnstraßen, endlich da.
Alle echten Exponate sind unter Glas, daher manchmal Spiegelungen. Fotografieren ist natürlich verboten, aber man muss es ja mal versuchen.
ab hier sind die Kumpel nachgebaut, aber immer noch schön. Außerdem merkts keiner.
Eine riesige nachgebildete Armee. Sehr Eindrucksvoll mit den riesigen Bildtapeten kombiniert. Hier war das Fotografieren auch während des sehr guten Vortrags über die Ausgrabungen wieder erlaubt.
Nach langer Zeit mal wieder eine Zigarette. Nach einer Irrfahrt durch das an allen Stellen aufgerissene Leipzig endlich wieder im Freien.
Erst mal schnell etwas zu Essen suchen, der Magen hängt auf den Knien. Hier gits auch was für die Grufties. Schöne Dekoration in einem indischen Restaurant, aber da waren wir schon satt.
eine der Passagen, die man auf jeden Fall sehen sollte. Hier war mal das Volk. Die Nikolaikirche.
Jutta dachte zuerst an einen Nazi-Aufstand, dann waren es nur die Popen mit ihren violetten Mützen. auch von innen ist die Kirche beeindruckend. Und ich dachte immer, die Protestanten hätten keine Bilder.
Wunderschöne Fassaden. Diese Decke in einer Passage war aus Kupfer.
Noch etwas vom Bahnhof. Über 140 Geschäfte mit integriert. Bei jedem Kauf in einem dieser Geschäfte kauft man eine Rückfahrkarte nach München mit. (Zumindest den Preis nach)

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