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Bevor das vergangene Jahrhundert seine Mitte erreicht hatte, wurde ich in Buer geboren.
1965 bin ich mit 19 Jahren zum BGS gegangen und in die Lüneburger Heide gekommen. Ab da wurde Uelzen zu meiner neuen Heimat. Webcam Uelzen

In den 60er und 70er Jahren waren die Besuche in Buer nur sporadisch. Meine Eltern zogen zu Beginn ihres Ruhestandes ins Allgäu und nur mein Bruder hielt die Fahne für uns bei der riesigen Verwandschaft hoch.
Doch die große Verwandschaft wurde nur gesehen, wenn Beerdigungen anstanden.
Inzwischen sind aber fast alle aus der vorherigen Generationen verstorben und so kommt es, dass ich meinen Bruder oder mein Bruder mich fragt: "Weißt Du noch" oder "Kennst Du noch" oder "Wer hat denn da gewohnt".
Und ganz plötzlich interessiert man sich wieder für seine Wurzeln.
Man stell fest, dass vieles nicht mehr da ist, das in den 50ern ein selbstverständlicher Bestandteil des eigenen Lebens war. Nachdem ich ins Telefonbuch gesehen habe sah ich, dass immer noch ein beträchtlicher Teil der Namen bekannt ist, mit denen ich meine Kindheit verbracht habe. Darum werde ich versuchen, die Nachbarn des Straßenblocks, wie ich sie bis ca. 1962 gekannt habe, zusammenzustellen.
Weiter habe ich festgestellt, dass die Bürger von Buer immer noch das alte Selbstbewusstsein haben und eine große Anzahl von Bildern ihrer Stadt ins Internet gestellt haben.
Besonders schön finde ich, dass es auch Bilder meines eigenen Lebens gibt, an die ich mich noch gut erinnere. Die habe ich jetzt mit meinen eigenen Bildern gemischt. Pfefferackerschule, der alte Schlachthof, Märchengrund, Emil-Zimmermann-Heim in dem wir damals nachmittags Filme sahen, die eine weißbekittelte strenge Dame des Jugendamtes vorführte.
Eduard-Spranger-Schule, in deren Nähe ich wohnte und in die ich zwei Jahre ging. (Die DIA-Show zeigt fast noch die gleichen Bilder wie vor 40 Jahren) .

Im Oktober 2005 machte ich zusammen mit meinem Bruder eine Reise in die Vergangenheit. Ich besuchte Straßen und Orte, die ich seit 40 Jahren nicht mehr bewusst gesehen hatte. Zwei Tage lange schwelgten wir in Erinnerungen.

Mit dem Fahrad fuhren wir von seinem Haus aus zuerst am Tempel vorbei zum Stadtwald. Im Stadtwald ist auch das Zimmermannheim.
Anschliessend weiter über die Verbandsstraße und dem alten Schlachthof zur Erlestraße, wo ich groß geworden bin. Nach der Erlestraße sind wir weiter zur Urnenfeldstraße. Nachdem wir auch noch meine alten Schulen besucht hatten, haben wir nach einem Besuch bei Jansen erst mal den Tag abgeschlossen.

Am nächsten Tag sind wir über den Märchengrund nach Schloss-Berge gefahren.
Durch den Westerholter Wald und anschließend der Baut sind wir dann nach Westerholt gefahren. Auf dem Rückweg lag Möllersbauer am Wege.


Ehemalige und heutige Gelsenkirchenener aus allen Stadtteilen haben ein phantastisches Forum: Geschichten und Gesichter aus Gelsenkirchen. Da sind viele Sachen zusammengetragen, die mich ganz stark an meine Kindheit erinnern.

Ganz besonders es mit ein Bericht über das Freibad Grimberg angetan. Kann ich nur empfehlen. Deckt sich genau mit meinen Erinnerungen, die dadurch wieder von ganz unten hoch kamen.


Hier sind noch verschiedene Bilder aus Buer, von mir, aus meiner Schul- und Lehrzeit zu sehen.
 
eine Buchempfehlung für Leute, die noch mehr Bilder aus den 50er und 60er Jahren aus Buer sehen wollen:

"Buer in den Wirtschaftswunderjahren" mit 120 phantastischen Fotos von Herribert Konopka aus dem Wartenberg Verlag. ISBN 3-8313-1396-2.

Muss jeder haben, der die Zeit erlebt hat.
 
Hier sind Links und Bilder meiner Geburtsstadt und Umgebung
Zeche Hugo liefert wunderbare Bilder von Buer und Umgebung
Die Buerschen Stadtteile
Buer auch bei WIKIPEDIA
auch beim Heimatverein prima Bilder