Der Stadtwald

Für uns war damals im Stadtwald die Planschwiese mit Rutschbahn das Wichtigste.
Die (damals) lange Rutsche war aus Beton, wie alles Andere auch. Da hielten die Unterhosen nicht lange. (Badehosen waren uns fremd und auch nicht zu bezahlen).
Da das Bad mitten im Wald lag, war die zweite Beschäftigung nach "Hosehochziehen" das Schlagen nach "blinden Kuckucken", die sich fast unmerklich mit unserem Blut vollsogen.
Von den Spielplätzen und den Wasserbecken sind nach Renaturierung nur noch ein paar feuchte Bodenstellen übrig geblieben.
Die Reste von Sitzbänken, alles wurde wieder abgebaut. Heute würde wahrscheinlich so eine Anlage aus hygienischen und Haftungsgründen gar nicht erst erstellt.

Besonders gefreut habe ich mich, als ich einen Artikel von Lothar Lange über das Planschbecken gefunden habe.



Hier ist der Bericht zu lesen.

Am anderen Ende des Stadtwalds Richtung Resse lag das Forsthaus am einem See.
Verschiedene Durchblicke über den See zum Forsthaus.
Eine lange Lichtung, an deren anderem Ende eine weitere Attraktion lag und liegt.

Die Waldschänke.
In diesem Gartenlokal zu sitzen und auch mal eine Limo zu trinken, war schon etwas Besonderes und kam auch nicht oft vor.
An einem Sportplatz (ich weiß nicht, wer dort jemals Sport getrieben haben sollte), sind auch zwei Holzpavillons. Einer rechteckig an der einen kurzen Seite der Aschenbahn und der andere rund an der gegenüberliegenden Seite. Wozu diese Pavillons gedient haben, ist mir bis jetzt nicht bekannt.
Zwischen den beiden an der langen Seite der Aschenbahn, das Emil-Zimmermann-Heim