Der Westerholterwald

Wenn wir in den Westerholterwald gingen, kamen wir an einem Hundeausbildungsplatz vorbei immer zuerst zu einer 300-jähringen Buche vorbei. Unten um die Buche war ein Geländer aus Holz, auf dem wir schön balancieren konnten.
Jetzt ist die Krone der Buche abgesägt und auf dem Stumpf wächst wie zum Hohn heute eine kleine Eiche.
Die traurigen Reste einer einstmals stolzen Buche.
Schnitzereien von Jahrhunderten finden sich in der Rinde.

Ein paar Eindrücke aus dem schönen Buchenwald.

Licht und Schatten bestimmen das Bild im Wald.

Dann gibt es auch noch die Kapelle von Hexenänneken. Wenn wir als Kinder damals auf dem Weg nach Westerholt dort vorbeikamen, suchten wir immer noch die Asche der Hexenverbrennung, denn für uns war das erst vor kurzem dort passiert. Entweder war die Verbrennung in der Kapelle oder dahinter passiert. An und für sich müsste die Asche noch warm sein.